Wie bestimme ich meinen Hauttyp?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dein eigenen Hauttyp zu analysieren und zu bestimmen. Dies kann selbst oder durch andere geschehen. Der Hautarzt kann die Haut analysieren. Gerade, wenn man Allergiker ist oder eine Hauterkrankung besitzt, ist der Gang zum Hautarzt empfehlenswert. Dieser kann so genau bestimmen, welche Produkte am besten für die Haut geeignet sind oder nicht. Eine Kosmetikerin kann ebenso hilfreich sein und den Hauttyp bestimmen. Die Bestimmung des Hauttyps ist grundsätzlich aber auch selbst und ohne fremde Hilfe möglich. Hierfür müssen Fragen zur eigenen Haut beantwortet werden, die dabei helfen, den eigenen Hauttyp zu bestimmen. Ist man hier jedoch unsicher, ist es besser, den Gang zur Kosmetikerin oder dem Hautarzt zu wählen. Doch auch im Fachhandel können Verkäuferinnen eine solche Analyse übernehmen und Kunden spezielle Produkte bzw. Produktlinien empfehlen, die für die Haut am besten geeignet sind.

Die Haut analysieren

Bevor die Haut analysiert wird, sollte sie gereinigt werden. Dafür sollte das Make-up entfernt und die Haut danach mit klarem Wasser gereinigt werden. Damit sich die Haut nun erholen kann, empfiehlt es sich, die Haut in etwa eine Stunde ruhen zu lassen. Nun kann die Analyse des Hauttyps beginnen. Dafür verwendet man am besten ein Kosmetiktuch und tupft damit das Gesicht. Die T-Zone ist hierbei besonders zu beachten. Mit Hilfe verschiedener Fragen, die bei den meisten Tests beantwortet werden, kann man nun herausfinden, welcher Hauttyp man selbst ist.  Es gibt vier verschiedene Hauttypen. So gibt es normale, trockene, ölige und gemischte Haut. Normale Haut fühlt sich geschmeidig und glatt an. Trockene Haut weist kleine Schuppen auf und fühlt sich oftmals angespannt an. Ölige Haut hinterlässt auf dem Kosmetiktuch ölige Rückstände und ist außerdem oft glänzend. Gemischte Haut weist eine Kombination aus den drei Gruppen zusammen auf und ist der Hauttyp, den die meisten Menschen besitzen.

Faktoren, die das Hautbild beeinflussen können

Neben den vier bekannten Gruppen, gibt es außerdem noch die Einstufung in Akne Haut und in sensible Haut. Für diese Hautbilder gibt es zusätzliche Produkte, die speziell dafür entwickelt wurden. Jeder kann zur Verbesserung seines Hautbildes beitragen. Je nachdem, wie die eigenen Lebensumstände sind, können diese beispielsweise optimiert bzw. verbessert werden. Die Ernährung, das eigene Stressniveau sowie der Lebensstil sind einige der Faktoren, die das Hautbild positiv oder negativ beeinflussen können. Generell sollte ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen werden. Besonders bei trockener Haut ist hierfür Wasser geeignet, was die Haut geschmeidiger macht. Der Hauttyp kann sich aber auch ändern. Ändern sich die eigenen Lebensumstände bzw. die Lebensweise sehr, kann sich dies auch im Hautbild wiederspiegeln. Gerade am Abend ist die Reinigung und Pflege der Haut sehr wichtig, damit sich diese über Nacht regenerieren kann. Ausreichend Schlaf ist auch hier sehr empfehlenswert und ratsam.

hauttyp