Neuer angesagter Hautschmuck

Der neueste Hautschmuck Trend sind Flash Tattoos. Es handelt sich hierbei um Tattoos zum Aufkleben, die Gold- oder Silberschmuck imitieren. Flash Tattoos sind vor allem für diejenigen sehr gut geeignet, die bisher vor dauerhaften Tattoos einen großen Bogen gemacht haben bzw. bisher noch nicht das richtige Motiv gefunden haben. Das Auftragen des Tattoos ist sehr einfach: Von der Vorlage her wird allerhand geboten an Mustern und die Tattoos lassen sich auch zurechtschneiden aus der Vorlagenfolie.

Neuer Look in nur 30 Sekunden

Diese Vorlage wird einfach auf die gewünschte Hautpartie aufgelegt und mit etwas Wasser für die Dauer von 30 Sekunden auf die Haut aufgedrückt. Bei einigen Stellen benötigt man schon auch mal die Hilfe von einer helfenden Hand. Zum Beispiel ist es sehr schwer sich am Rücken sich selbst ein Flash Tattoo aufzukleben. Übertreiben sollte man es mit dem schimmernden Hautschmuck. Bei den Flash Tattoos geht es vor allem darum, dass nach dem Motto gehandelt wird: Weniger ist mehr. Den besten Effekt erreicht man ein goldenes Blättchen am Schulterblatt, einen Ring am Ringfinger und am Arm mehrere dünne kleine Armbändchen.

Einfaches Entfernen

Fake-Tattoos machen sich vor allem auf gebräunter Haut sehr gut. Die Flash Tattoos versprühen ihre ganze Pracht aber nur für vier bis sechs Tage. Dies ist allerdings recht großzügig berechnet, denn wer viel duscht, seine Haut peelt und sich rasiert, bei dem hält die Pracht meist nicht so lange. Die Haltbarkeit verringert sich auch durch das Auftragen von Sonnencreme. Wenn man sie aber schon vorher nicht mehr haben will, lassen sich die Tattoos von der Haut jederzeit problemlos entfernen.

Mit Babyöl einfach in 1 Minute entfernen

Entfernen kann man Flash Tattoos von der Haut einfach wieder mit Olivenöl oder Babyöl. Hierfür weiht man die Hautstellen, auf denen sich das Tattoo befindet, für ca. 1 Minute ein. Das Tattoo kann man anschließend recht problemlos abrubbeln. Wenn das beim ersten Mal nicht gelingt, kann der Vorgang wiederholt werden.

Bildquelle : brigitte.de