Was hilft gegen Pickel?

Pickel sind ein Problem, das vor allen Dingen Teenager kennen. Manche haben das Glück, dass nur vereinzelt Pickel auftreten, andere dagegen haben das ganze Gesicht voller Pickel. Leider hört dieses Problem nach der Pubertät nicht immer auf und somit leiden auch Erwachsene noch darunter.

Was wirklich gegen Pickel hilft, ist eine gründliche Reinigung der betroffenen Stellen. Dazu gehören ein Hautpeeling um abgestorbene Hautschuppen zu entfernen und eine reinigende Maske. Als gut haben sich auch Masken aus Heilerde erwiesen. Wer die Zeit und das Geld investieren möchte, sollte regelmäßig in ein Kosmetikstudio gehen, um die Haut porentief reinigen zu lassen.

Auch die Ernährung und eine gesunde Lebensweise spielen eine große Rolle. So sollte man viel Wasser oder ungesüßten Tee trinken, um den Körper von innen zu reinigen. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse kann ebenfalls helfen das Hautbild zu verbessern. Alkohol und Nikotin dagegen sind im wahrsten Sinne des Wortes Gift für die Haut.

Wie entstehen Pickel?

Unsere Haut enthält viele Talgdrüsen. Das erkennt man auch daran, dass manche Menschen eine sehr fettige Haut haben. Die Entleerung der Talgdrüsen ist hier ein Problem. Verstopfen abgestorbene Hautschüppchen die Poren der Haut, können sich die Talgdrüsen entzünden. Es entsteht ein Pickel. Gelangen zufällig auch noch Keime oder Bakterien in die Poren, entzünden sich diese und der Pickel fängt an zu eitern. Deshalb ist die gründliche Reinigung so wichtig. Da auch an den Fingern Keime und Bakterien haften, sollte man einen Pickel auch nie ausdrücken, denn auch so kann eine Entzündung entstehen. Es kann allerdings sinnvoll sein, Poren verfeinernde Gesichtspflegeprodukte zu verwenden, die auch die Talgproduktion etwas regulieren. Oftmals ist damit das Problem schon fast behoben.

Spielen die Hormone eine Rolle?

In gewisser Weise ja. Das männliche Hormon Testosteron ist an allem schuld. Dank dieses Hormons wird die Talproduktion angeregt und die Pickel sprießen richtig. Im Normalfall reguliert sich dieses Problem zum Ende der Pubertät hin. Sollte das nicht der Fall sein, kann ein Frauenarzt helfen. Frauen wird dann eine Pille verordnet, die das Hautbild verbessert und gleichzeitig zur Verhütung genommen wird. Bei Frauen, die keine Pille nehmen, kann man während des Zyklus immer wieder eine vermehrte Pickelbildung wahrnehmen. Das liegt an den Hormonschwankungen, die während eines Zyklus stattfinden. Währen der zweiten Zyklushälfte steigt der Testosteronspiegel an, was zu einer Pickelbildung führen kann. Das passiert immer kurz vor der Periode. Sobald der Zyklus durchlaufen ist und ein neuer beginnt, hat das Östrogen wieder Oberhand und die Haut wird besser. Zwar können auch erwachsene Männer ein Problem mit Pickeln haben, was auch hormonell bedingt sein kann, hier kann man aber leider nicht viel dagegen unternehmen. Diese sollten einen Hautarzt aufsuchen.

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