Lästige Pickel in den Griff bekommen

Viele zwischen 12 und 25 Jahren denken, dass man gegen Pickel nichts machen kann und überlassen ihre Haut deren Schicksal. Die Folgen können nicht nur für die Haut dramatisch sein, sondern auch für die Seele des Betroffenen. Denn viele junge Menschen, deren Haut vor Pickel nur so „blüht“, ziehen sich aus dem sozialen Leben zurück, schotten sich ab und bekommen Depressionen. Ein Wundermittel gegen Pickel wurde zwar noch nicht gefunden, doch gibt es durchaus Möglichkeiten, wie man den Pusteln und Entzündungen der Haut entgegentreten kann.

Keine Cremes mit hohem Lipidanteil

Auf keinen Fall sollte man irgendeine Creme, zum Beispiel eine mit einem hohen Lipidanteil, auf die gereizte Haut schmieren und hoffen, dass alles wieder gut wird. Zu den weiteren Fehlern, die bei Pickel häufig gemacht werden und die letztlich nur zu einer Verschlimmerung der Situation beitragen ist zum Beispiel das Ausdrücken der Pickel. Denn unsachgemäßes Quetschen dieser Hautpartien kann zu einer starken Narbenbildung und auch zu Entzündungen führen. Die Verwendung von Seife sollte man ebenfalls vermeiden, ebenso wie die Verwendung von mechanischen Peelings.

Kosmetikerin, Hautarzt und richtige Reinigung

Doch was darf sonst machen gegen Pickel? Die bewährte Lösung ist das Kaschieren der Pickel mit einem Abdeckstift, der möglichst ölfrei sein sollte. Das kostet zwar nicht viel Zeit, kaschiert aber nur und beseitigt nicht das grundsätzliche Problem. Pickel wieder loswerden kann man auf Dauer gesehen, indem man eine entsprechende Reinigung der Haut vornimmt. Diese sieht vor, dass morgens und abends möglichst ein seifenfreies und antientzündliches Syndet bzw. Gel auf die Haut aufgetragen wird.

Gesichtswasser ohne Alkohol

Wer zusätzlich noch Gesichtswasser verwenden möchte, sollte darauf achten, dass dieses keinen Alkohol enthält. Zu empfehlen ist auch eine Beratung bei der Kosmetikerin, bei der man auch ein spezielles Enzym-Peeling anwenden lassen kann. Sollten sich auf der Haut verstärkt Bläschen und Knoten bilden, sollte allerdings der Hautarzt aufgesucht werden. Die Gabe von hochkonzentrierten Medikamenten über einen bestimmten Zeitraum hinweg, kann Linderung bringen.

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