Erneute OTTO Kampagne wegen großen Erfolges

Wegen des großen Erfolges und der positiven Reaktion des Publikums hat OTTO beschlossen, die im Jahre 2013 erstmalig stattgefundene Kampagne zu wiederholen und noch zu verbessern. Das Interesse der Kunden für OTTO wurde durch diese Kampagne deutlich angehoben und die dort angepriesenen Artikel wurden verstärkt profiliert. In Zusammenarbeit mit der „Agentur Heimat“ startet die Frühjahrs-/Sommersaison mit TV-Spots, auf den Kunden eingestellten und ausdrucksstarken Motiven in Print- und Onlinemedien. Auf otto.de und in den sozialen Netzwerken werden Gewinnspiele präsentiert. Mit der neuen Kampagne soll der alte Stil fortgesetzt werden, der Kunde soll jedoch mit neuen Ideen überrascht werden. Gerade bei den TV-Spots wird Wert darauf gelegt, dass diese sich am Leben orientieren und der Kunde sich in diesen wiederfinden kann. In der Realität ist es so, dass Frauen, wenn sie ihr Lieblingskleid gefunden haben, die Herkunft ihren Freundinnen nicht mitteilen möchten. Oft kommt es zu Ausreden, dass sie dieses Kleid schon lange haben und es in einem kleinen Laden erworben haben. In Wahrheit haben sie es bei otto.de gefunden. „Gefunden bei otto.de“ ist auch der Kampagnenslogan. Diese kleinen Lügen der Frauen finden sich in den meisten Spots wieder. Hinzu kommen für das Jahr 2014 aktuelle Hair und Make-Up Looks. Außerdem wurde das gesamte Fotoshooting gefilmt, um einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren und Lust auf Fashion zu machen.

Werbespots auf YouTube

Weitere Werbespots werden bei YouTube eingestellt. Hier werden beispielsweise 30 Sekunden lange Videos gezeigt, in denen die Otto Modells um ein bestimmtes Kleidungsstück ihren eigenen Lieblingslook zusammenstellen. Diese Styles können dann von Facebook Usern bewertet werden. Ein bereits in der Fashion-Szene etabliertes Team, bestehend aus Matthew Frost als Regisseur und Alexis Zabe als Kameramann, sind für die Umsetzung dieser kreativen Filme verantwortlich. Diese haben bereits mit Stars wie Cate Blanchett oder Kate Winslet zusammengearbeitet. Für die Printmotive konnte die Modefotografin Tina Luther gewonnen werden.

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